⚡ Kurz erklärt
Mit dem QR-Code-Generator erstellen Sie kostenlose statische QR-Codes für Links, Text, WLAN-Zugang, WhatsApp, E-Mail, Telefon, SMS, vCard-Visitenkarten und Standorte – ohne Anmeldung, ohne Ablaufdatum und ohne Tracking. Download als PNG (bis 1.000 px) oder SVG für den Druck; die Erzeugung läuft komplett im Browser.
QR-Code erstellen – kostenlos, dauerhaft gültig und ohne Datenweitergabe
Viele „kostenlose“ QR-Code-Generatoren im Netz haben einen Haken: Sie erzeugen dynamische Codes, die über den Server des Anbieters umgeleitet werden. Nach einer Testphase läuft der Code ab, die Speisekarte oder das Plakat zeigt plötzlich eine Fehlerseite – und ein Abo soll das Problem lösen. Außerdem sieht der Anbieter bei jedem Scan, wer wann wo den Code genutzt hat. Dieser Generator arbeitet anders: Er erzeugt statische QR-Codes direkt in Ihrem Browser. Der Inhalt steckt im Code selbst, nichts wird umgeleitet, nichts läuft ab, nichts wird gespeichert. Sie können die Seite sogar offline nutzen.
Welche QR-Code-Typen gibt es?
- Link / URL: Website, Online-Speisekarte, Google-Bewertungslink, Anmeldeformular, Video. Tipp: Kurze URLs ergeben kleinere, leichter scannbare Codes.
- WLAN: Gäste verbinden sich per Scan, ohne das Passwort abzutippen – perfekt für Ferienwohnungen, Cafés, Praxen und das Gästezimmer. Format:
WIFI:T:WPA;S:Name;P:Passwort;; - WhatsApp: Öffnet direkt einen Chat mit Ihrer Nummer, optional mit vorgefertigter Nachricht – ideal für Kundenservice und Bestellungen.
- vCard: Digitale Visitenkarte – der Kontakt landet mit Name, Firma, Telefon, E-Mail und Adresse im Adressbuch.
- E-Mail, Telefon, SMS: Öffnet die passende App mit vorausgefüllten Daten.
- Standort: Zeigt Koordinaten in der Karten-App – für Einladungen oder Veranstaltungsorte.
- Text: Beliebiger Text, z. B. Seriennummern, Gutscheincodes, Gedichte.
Größe, Fehlerkorrektur und Druck
Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel Prozent des Codes beschädigt oder verdeckt sein dürfen: L (7 %), M (15 %), Q (25 %), H (30 %). Für Plakate, Aufkleber im Außenbereich oder Codes mit Logo in der Mitte wählen Sie H. Für den Druck laden Sie das SVG herunter – es lässt sich verlustfrei skalieren. Faustregel für die Mindestgröße: Scanabstand ÷ 10. Ein Code, der aus 1 m Entfernung gescannt wird, sollte mindestens 10 × 10 cm groß sein; auf Visitenkarten reichen 2 cm. Lassen Sie um den Code herum eine weiße „Ruhezone“ von mindestens vier Modulen frei (im Download bereits enthalten) und verwenden Sie dunkle Codes auf hellem Grund – invertierte Codes lesen viele Scanner nicht.
Statisch oder dynamisch?
Der Inhalt eines statischen Codes lässt sich nachträglich nicht ändern. Wenn Sie den Zielinhalt später anpassen möchten (z. B. ein Angebot wechselt), verlinken Sie auf eine eigene Seite Ihrer Website und ändern dort den Inhalt – Sie behalten die Kontrolle, und der Code bleibt gültig. Dynamische Codes mit Statistik sind nur sinnvoll, wenn Sie Scans zählen müssen; dann sollten Sie einen kostenpflichtigen Anbieter mit klarer DSGVO-Regelung wählen oder einen eigenen URL-Kürzer betreiben.
Rechtliches: QR-Codes und Datenschutz
Statische QR-Codes verarbeiten keine personenbezogenen Daten – sie sind schlicht Bilder. Verlinken Sie auf Ihre Website, gilt dort Ihre Datenschutzerklärung. Für QR-Codes auf Rechnungen (z. B. EPC-QR/„GiroCode“ für Überweisungen) und in der E-Rechnung gelten eigene Formatvorgaben. Das Wort „QR Code“ ist eine Marke von Denso Wave; die Nutzung des Standards (ISO/IEC 18004) ist kostenlos.
Typische Anwendungen in Deutschland
- Speisekarten und Tischbestellung in Restaurants
- Google-Rezensionslink auf dem Kassenbon
- WLAN-Zugang in Ferienwohnungen und Arztpraxen
- Visitenkarten und E-Mail-Signaturen
- Vereinsflyer, Hochzeitseinladungen, Anmeldelisten
- Inventaraufkleber, Wartungsprotokolle, Geräte-Seriennummern
Wann, wie & warum – QR-Code-Generator richtig nutzen
Wie erstelle ich einen QR-Code, der nicht abläuft und keine Kosten verursacht?
Nutzen Sie statische Codes: Der Inhalt (Link, WLAN-Daten, Kontakt) steckt direkt im Code, es gibt keinen Umweg über einen Anbieter-Server. Deshalb kann nichts ablaufen und niemand nachträglich Gebühren verlangen – anders als bei „kostenlosen“ Testphasen dynamischer Anbieter, deren Codes nach 14 Tagen tot sind. Alle Codes dieses Generators sind statisch und dauerhaft gültig.
Wie groß muss ein QR-Code gedruckt werden, damit er sicher scannbar ist?
Faustregel: Scan-Abstand ÷ 10 = Mindestkantenlänge. Für Visitenkarten und Speisekarten (20–30 cm Abstand) reichen 2 × 2 cm, besser 2,5 cm; für Plakate mit 2 m Abstand 20 cm; für Schaufenster entsprechend mehr. Rundherum 4 Module Weißrand (Ruhezone) lassen, dunkler Code auf hellem Grund, Kontrast mindestens 40 %. Für Druck immer SVG oder PNG ab 1.000 px verwenden.
Wann sollte ich die Fehlerkorrektur auf H stellen?
Wenn der Code beschädigt werden kann oder ein Logo in der Mitte platziert wird: Stufe H toleriert bis zu 30 % Beschädigung, M (Standard) 15 %, L 7 %. Höhere Stufen machen den Code dichter – bei langen Texten oder vCards wird er dann sehr klein gerastert. Für kurze URLs mit Logo ist H ideal, für lange vCards M ohne Logo.
Wo werden QR-Codes in Deutschland typischerweise eingesetzt – und was ist zu beachten?
Speisekarten, Gäste-WLAN, Visitenkarten, Bewerbungen (Link zum Portfolio), Hochzeitseinladungen (Foto-Upload, Anfahrt), Flyer, Fahrzeugbeschriftung, Produktverpackungen, Rechnungen (GiroCode für Überweisungen), Behördenschreiben und Grabsteine. Rechtlich: Verlinken Sie nur auf Seiten mit Impressum und Datenschutzerklärung; statische Codes selbst erheben keine Daten, sind also DSGVO-unkritisch.
Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?
Häufigste Ursachen: zu klein gedruckt oder zu weit entfernt, zu geringer Kontrast (heller Code auf dunklem Grund, invertiert), fehlender Weißrand, Spiegelung durch Glanzlaminat, verzerrt (nicht proportional skaliert), zu viel Inhalt bei kleiner Größe, oder ein Tippfehler in der URL (https:// vergessen). Testen Sie den gedruckten Code mit mindestens zwei Handys, bevor Sie 500 Flyer drucken.